4/r9BJ9o3L3IECWxgXlUgxP-jkfpiHEK82IzwdT-28vbYLuise S - gesellschaftskritische Literatur

Eine Königin hat Luise noch nie gestochen Luise S., eine der ältesten Imkermeisterinnen Deutschlands, hegt und pflegt Bienenköniginnen

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„Das ist mein erster Schwarm,“ meint Robert S. zu seiner Frau Luise, die lacht und meint, sie sei eher einer der Nachschwärme gewesen. Mit ihren 78 Jahren ist Luise S. eine der ältesten Imkerinnen Deutschlands und außerdem noch Berufsimkerin, zu 95% nämlich wird in Deutschland das Handwerk, das so alt ist wie die Menschheit selbst, als Hobby gepflegt. Von Kindesbeinen an wuchs sie mit Honigbienen auf, ihr Vater war Imker von 40 Bienenvölkern und so war es schon für das Mädchen Luise klar, dass sie in seine Fußstapfen tritt. „Es gibt kein schöneres Erlebnis als bloß Bienen,“ erzählt die quirlige Meisterin ihres Fachs. Früh wusste sie, in welchen Waben Honig steht, wo Pollen und wo Brut. Ihr Vater lehrte sie, wann die Völker schwärmen. „Da tütet die Königin, das kann man hören, wie sie tüt tüt macht.“
An der Imkerschule in Marburg lernte sie ihren jetzigen Ehemann kennen. Damals gab es kaum weibliche Imker, einzig die Prinzessin von L. war ihr eine Begleiterin. 1949 erhielt sie den Gehilfenbrief, 1954 wurde sie Meisterin und mittlerweile ziert sogar der Goldene Meisterbrief die Verkaufsstube der S., die heute noch immer Familienbetrieb ist. Mittlerweile kümmert sich die Familie in der fünften Generationen um die haarigen Weiselvölker. „1952 haben wir geheiratet, mein Elternhaus war in der Gegend Rothenburg ob der Tauber.“ Damals pflanzte sie Obstbäume in den Bienengarten. „Die Bäume sind jetzt alle schon über fünfzig Jahre alt, wie ich gekommen bin, habe ich die Bäume gesetzt, da hat die Nachbarin gesagt, wie kannst du Äpfelbäume setzen, braucht man doch gar nicht, zu was brauchst du Obst, das kann man billig kaufen.“ Aber Bienen, so die Kennerin, steigern den Obstertrag enorm. Dicht an dicht hängen im Bienengarten die kräftigen Äpfel in der Sonne.
Jeder kann gerade jetzt im August an der Menge der Früchte erkennen, ob im eigenen Garten Bienen am Werk waren. Die Honigsammlerinnen sind blütenstet. „Die fliegen doch nur, wenns draußen blüht, und wenn die Apfelblüten anfliegen, dann gehen sie auf keine Pflaumen, Kirschen, Birnen oder sonst irgendwas, das heißt blütenstet und aus diesem Grund sind die Bienen so wichtig für die Befruchtung. Alle anderen fliegen von Blüte zu Blüte und die bringen die Befruchtung von den Bäumen dann nicht so wie wenn sie nur eine Sorte ansteuern. Aus dem Grund muss man Bienen haben.“ An den Pollen lässt sich erkennen, welche Pflanzensorte die Nektarsammlerin besucht hat.
In Deutschland geht man davon aus, dass 80% der heimischen Blütenpflanzen auf Insektenbestäubung angewiesen sind, allein beim Obst erledigen die gestreiften Honigflitzer 90% der Bestäubung. Der volkswirtschaftliche Wert liegt bei 2,5 Milliarden Euro. Rund 84.000 Imker haben insgesamt 750.000 Bienenvölker, die Zahl der Imker ist rückläufig.
Die Leute hätten eine falsche Meinung über Honigbienen, meint Luise, einige könnten Bienen nicht von Wespen unterscheiden und immer wieder gebe es Erzählungen von Imkern, die ihre Summgemeinschaften entfernen mussten, weil Nachbarn sich beschwert hätten. Auch ihr sei es einmal so gegangen, da aber der Bienengarten nun schon über die Jahrhunderte in E. steht, gab es einen positiven Gerichtsentscheid. Nur einmal sei ein Nachbar gekommen und wollte drei Bienenvölker kaufen. „Wenn du deine Bienen da weg tust, dann hab ich keine Blüten mehr,“ habe er wissend erklärt.
„Einstein hat gesagt, wenn wir drei, vier Jahre keine Bienen mehr haben, dann stirbt die Menschheit,“ daran glaubt Luise und so trägt sie täglich dazu bei, dass in Deutschland Imker mit Völkern, Königinnen und Imkerausrüstung versorgt werden. Tatsächlich habe sie nach dem Skandal in Baden-Württemberg, bei dem 11.000 Bienenvölker zugrunde gingen, hauptsächlich Ableger der Bienenvölker mit jungen Königinnen verkauft, den Grundstock, den ein geschädigter Imker benötigt.
Die ältesten Honigbienen wurden in 50 Millionen Jahre altem Bernstein gefunden, 12.000 Jahre alte Höhlenzeichnungen aus Valencia zeigen den Mensch bei der Honigernte. „Man darf nicht drüber nachdenken, wie die Welt heutzutage ist, wie sich das alles gedreht hat vor fünfzig Jahren,“ sinniert sie. Ja, und: jeder könne tatsächlich die fleißigen Summer halten, außer der Allergiker. Im Betrieb ist Luise S. für die Beratung der Neulinge zuständig, sie hilft bei der Anschaffung der Magazine, Beuten, Schleierhut, Honigschleuder, Sonnenschmelzer oder Smoker.
Doch auch ihre Königinnen sind begehrt. „Dann ham sie ja Bienenfleisch, dann können sie ja damit nen schönen guten Schwarm machen. Zwei Königinnen? Ja dann greif ich Sie ihnen raus und leg sie hier in den Brutschrank, dann können Sie sie mitnehmen,... ja sicher begattet, die haben ja schon gedeckelte Brut jetzt, ja können sie sich abholen, ja das ist ja alles schon schön jetzt.“ Wenn ein Imker feststellt, dass seine Mutterbiene zu alt oder gestorben ist, kann er bei Luise eine junge begattete oder unbegattete Königin bestellen. Königinnen können bis zu fünf Jahren leben, während Arbeiterinnen und Drohnen eine Lebenszeit von einigen Wochen oder die Winterarbeiterinnen bis zu sechs Monaten haben. Die adligen Damen werden in einem oder mehreren aufeinanderfolgenden Begattungsflügen von Drohnen begattet, wo sie Samen aufnehmen. Dieser Samen bleibt ihr ganzes Leben in ihrem Hinterleib, im Sommer kann die Weisel 2.000 Eier täglich und im Jahr rund 200.000 Eier legen. Stirbt eine Königin, wird das weisellose Volk nervös. Wenn allerdings Brut (jünger als 2 Tage) da ist, währt die Nervosität nur bis zu 6 Tagen. Arbeiterinnen ziehen eine neue Königin heran. 6 Tage pflegen die Ammen die Made, füttern sie mit Geleé Royale, einem Bienenzaubertrank, bis die junge Mutter schlüpft. Es kann aber auch sein, dass keine Brut da ist und ein Volk verwaist oder ein Volk zu unruhig wird ohne Mutter. Denn anhänglich sind sie, die Bienen, sie pflegen und hegen ihre Mami, die für die Arterhaltung sorgt und Gerüche produziert, die durch den Stock getragen werden.
„Die merken doch sofort, wenn keine Mutter mehr da ist, dann werden die unruhig und suchen sich wieder eine Mutter und könnten sich aus dieser Brut wieder eine Mutter rausziehen, wenn ich denen eine reingeb, dann gehts schneller, das ist von der Natur so, dass sie sich wieder eine ziehen können.“ Zur Vorbereitung zündet die Imkerin den Smoker an, der Rauch beruhigt die Bienen, eigentlich bräuchte sie das nicht, aber weil sie Zeitungsbesuch hat, der auch mit Schleier versorgt wird, geht sie auf Nummer Sicher. Luise S. trägt weder Handschuhe noch Schleier. Nur ihr Hut verhindert unangenehmes Verheddern der gestreiften Tiere in den Haaren, während weiße Kleidung beruhigt. Apis Mellifera Carnica heißt diese Art der Honigwabenbauerin. Durch jahrelange Züchtung wurde sie als besonders sanftmütige Art weiterentwickelt. Heutzutage lebt diese Biene auch auf Balkonen und Terrassen in Großstädten. „Ich kenn Leute, die haben in der Stadt auf dem Balkon zwei Bienenvölker stehen. Das geht tadellos. Der Mann sagt mir immer: „Ich freu mich, wenn ich wach werde, dann sehe ich die Bienen fliegen.““
Das kennt Luise S., ein Leben ohne das Summen und Sirren kann sie sich gar nicht vorstellen, 40 summende Gemeinschaften hatte der Vater, heute kümmert sich die Familie um 200. „Mein Leben hat sich immer um Bienen gedreht, so isses, war noch nie anderscht, ich mein immer, ich müsst Bienen hören und sehen und die Natur gehört auch dazu, alles was Natur ist.“ Rosig sind ihre Backen, jung und frisch sieht sie aus. Vielleicht ja vom Honig, schmunzelt sie. Ein Glas pro Woche braucht Luise S., meist schmiert sie den goldenen Saft, der von den Ägyptern „Speise der Götter“ genannt wurde, aufs Brötchen.
Ein schmaler Versandkäfig, kleiner als ein Handteller, wird mit Königinnenfutter bestückt, einer Knetkugel aus Zuckerteig. Neben der Königin reisen rund 10 Bienen mit. „Da wolln wir mal sehen, dass wir alles beieinander haben, dann holn wir uns die Königinnen raus.“ Die kleineren Begattungskästen stehen in Reih und Glied unter den Apfelbäumen, sommerliches Summen liegt in der Luft. Sie lacht über die Imker mit den großen Händen, die Handschuhe und Zeichnungsgeräte verwenden. Mit bloßen Händen öffnet Luise die Deckel: ein Volk ist unruhig, das andere völlig friedlich, zwei schöne Königinnen nimmt sie zwischen die Finger. Nein, eine Königin habe sie noch nie gestochen, wohl aber eine Arbeiterin, das käme hin und wieder mal vor, wenn man mit den pelzigen Schönheiten arbeitet. Bei richtiger Haltung jedoch, zwischen Daumen und Zeigefinger, könnten sie gar nicht stechen. Die Königinnen sind gut zu erkennen mit ihrem langen dunklen Hinterleib, emsig gehen sie ihrer Arbeit nach. Mit einem Edding malt die Imkerin der Königin einen roten Punkt auf. Rot steht für 2008, so weiß der Imker, wie alt die Königin ist. Die junge Adlige wandert mit ihren Begleiterinnen in das Versandkästchen und von da in die Manteltasche, von dort in den Brutkasten. Beim Imker angekommen, wird das Kästchen in die Wabengasse gehängt und das Kläppchen unten geöffnet, so dass sich die Bienen durchfressen können. Dadurch wird erreicht, dass sich die Königin langsam an den Geruch des neuen Bienenvolkes gewöhnt, denn einfach so könne man keine Königin in das neue Volk setzen, erst nach der Eingewöhnungszeit wachsen Bienen und Königin zu einem Volk zusammen.

Wunder: unerklärliche, geheimnisvolle Bienen
In die nun weisellosen Völker setzt die patente Frau dann unbegattete Königinnen, gegenüber befinden sich die Stöcke der Völker, die noch Drohnen haben, so dass die Unbegattete sich vor dem Herbst besamen lassen kann, die Vereinigung findet in luftigen Höhen statt. Bis zu fünf Drohnen können eine Königin begatten, das Sperma sammelt sie in der Samenblase ihres Hinterleibs und hebt es zeitlebens auf. Zu einem der größten Wunder des Bienendaseins zählt Robert S., das Treffen der Drohnen und Königinnen auf den jährlich gleichen Sammelplätzen. „Die Königin übernimmt das Sperma, bei dem Drohn reißt dann das Geschlechtsteil ab, mitten im schönsten Akt stirbt der! Früher in unserer Ausbildungszeit hat man geglaubt, die Königin würde nur von einem Drohn begattet, heute weiß man, dass es mehrere sind. Die Drohnensammelplätze können 800 Meter oder kilometerweit weg sein, da ist ein Tanzlokal, da kommen die jungen Burschen und die jungen Mädchen hin. Die übrigen Drohnen werden vom Futter weggeschubst und rausgeschmissen, nächstes Jahr gibt’s neue Drohnen, die wieder an die gleiche Stelle fliegen, ohne dass es ihnen jemand gesagt hat, genau die jungen Königinnen, die fliegen auch wieder da hin. Ich kann mir net erklären, dass mal einer sacht, gib mal Acht, da ist der Drohnensammelplatz, es gibt Dinge, da können wir nur staunen, aber wir können uns das nicht erklären.“
Wenn ein Gewitter im Anzug ist, kommen die Honigbienen zurück in den Stock, lange bevor der Mensch etwas merkt. Die Wunder bei den giftstacheligen Völkern sind unzählig: die gleichbleibende warme Temperatur in der Wabenbehausung, die Trauben, in denen die Pelztierchen durch den Winter kommen - und so schon wesentlich früher als andere Bestäuber ausschwärmen, die Tatsache, dass sie ihren Darm nicht zu Hause entleeren. „Die Bienen sitzen im Stock und warten, keine Biene kotet im Stock, immer naus, und dann warten sie und warten. Im Winter haben sie die Blase voll und warten - auf den ersten schönen Tag, wo die Hausfrau die Wäsche raushängt und da machen sie ihren Reinigungsausflug und spritzen.“ So wäre es doch empfehlenswert mit dem Aufhängen der Wäsche auf den zweiten schönen Tag zu warten. Mit mindestens 5.000 bis 30.000 Arbeiterinnen überwintern die Bienen als weibliches Volk. Im Sommer wächst die Zahl der Fleißigen auf bis zu 90.000 an. Da kann es sein, dass es eng wird zu Hause. Tausende von Bienen schlüpfen im Frühjahr. Wenn der Wabenplatz knapp wird, kommen die Streifenflitzer in Schwarmstimmung. „Normalerweise kann die Königin gar nicht fliegen, der Hinterleib ist so schwer von den Eierstöcken, dass die gar nicht fliegen kann. Die Königin wird dann schlank und flugfähig gemacht,“ so Robert S.. Zum Schwärmen kommt es aber erst, wenn ein Weiselnäpfchen mit einer neuen Königin verdeckelt ist. Acht Tage nachdem die alte Königin das Ei in das Weiselnäpfchen gelegt hat, ist es so weit. Die Königin fliegt mit dem kräftigen Vorschwarm raus. „Also zack, Kommado rausfliegen“, erzählt Robert S. „Das ist ein Naturschauspiel, wer das nicht gesehen hat, der versäumt ein Wunder, da explodiert’s, wie ein Vulkanausbruch. Und wer sagt den Tausenden, der muss mit und der bleibt daheim und das noch größere Wunder: Da fliegen schon Tage vorher einige Spurbienen raus, Suchbienen, die suchen einen Platz, wir können ja nicht einfach irgendwo hinströmen, wenn uns nicht vorher einer gesagt hat, wir treffen uns in Frankfurt oder in Berlin oder wo, da haben schon tagelang Spurbienen einen Platz gesucht. Der nächste Platz ist dann schon 2 bis 3 Kilometer weg.“ Eines Tages kam ein Anruf, oben in der Siedlung hinge eine Bienentraube, die sich von dannen gemacht hatte. Sohn Werner fing den Schwarm in einem Fangkasten ein, da es aber eine Weile braucht, bis alle Bienen der Königin in den Fangkasten folgen, blieb er erstmal herrenlos stehen. Am Abend als die Flüchtigen geholt werden sollten, ereignete sich das Seltsame: Im Hof stand ein Wabenkasten. Die Waben kauft die Familie von Imkern zum Einschmelzen. An jenem Abend leckten Honigbienen in den Waben, da sie mehr und mehr wurden, dachte man, es seien Räuber, doch plötzlich summte eine schwarze Wolke herbei und zog in den Wabenkasten ein. Der Schwarmfangkasten aus der Siedlung jedoch wurde leer aufgefunden. Er hatte den Bienen nicht zugesagt und die Spurbienen fanden im Hof die bessere Wohnung. So kehrte die gesamte flüchtige Traube nach Hause zurück.
Imker nehmen in der Regel Brutwaben und Jungbienen ab, damit es nicht zu unkontrollierten Schwarmabgängen kommt oder die Flügel der Königin werden beschnitten, so dass sie vor dem Flugloch auf den Boden plumpst und eingesammelt werden kann.
Am Bauch schwitzen die Flugtierchen Wachs aus, damit werden die Waben ausgebaut, die geschlüpften Neulinge betätigen sich erstmal beim Wabenbau, dann werden sie Ammen, später Wächterbienen am Flugloch und letztlich Flugbienen. In ihrer Honigblase sammeln sie den Blütennektar und an den Beinchen Pollen in so genannten „Hosen“.
Von der Form der Wabe ist abhängig, ob eine Königin, eine Arbeiterin oder ein Drohn schlüpfen wird. Im Frühjahr werden die für die Begattung notwendigen Drohnenwaben gebaut. Robert S. wundert sich: „Wer bestimmt denn, jetzt hörn wir mal da auf und bauen mal ein Weiselnäpfchen oder eine Drohnenzelle?“
Bei der Familie gibt es alles, was von den Bienen und für die Bienen ist. Kürzlich wurde der Bienengarten sogar von einer Gruppe aus dem Orient - Saudi-Arabien, Iran und Kuwait - besucht. In E. lernten sie viel Neues über die Zucht und Herstellung der süßen goldenen Speise. So zum Beispiel über die ausgestellten hochmodernen, vollautomatischen Honigschleudermaschinen, die man auf Geschwindigkeit und Wenderhythmus einstellen kann. Denn Honig will schonend geschleudert werden, damit die schräg stehenden Waben ganz geleert und erhalten werden.
In einer Schreinerei werden Magazine hergestellt, aus Wachs entstehen Mittelwände. Angefangen hat Luise noch mit Freudenstein-Kästen, in denen die Waben schräg standen, später gab es Blätterstöcke. 1980 wurde dann auf die heute übliche Magazin-Imkerei umgestellt. So kann der Imker besser kontrollieren, was im Bienenstock los ist und Milbenbefall einfacher behandeln.
Im August beginnt das Bienenjahr, das Brutgeschäft nimmt ab, die Drohnen verschwinden, die Sommertracht kann geerntet werden und mit Zuckerpaste werden die Honigrüsselchen für den Winter eingefüttert. Ab Oktober/November, wenn die Temperaturen unter acht Grad sinken, bildet sich die Wintertraube, wo sich die Bienchen wärmen und auf den ersten Frühlingstag warten.
Literatur Kaspar Bienefeld: Imkern Schritt für Schritt, Gerhard Liebig: Einfach Imkern, Irmgard Diemer: Imkern als Hobby, Karl Weiß: Der Wochenendimker, Karl Pfefferle: Imkern mit dem Magazin
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